Glücklicherweise an diesem Tag nicht mit dem ersten Ruf des Muezzin wach geworden, begannen die fünf Lausitzer Jungs ihren Tag um 9.30 Uhr Ortszeit mit einem üppigen Frühstück und über die Damaskuser Altstadt blickend.
Daran schloss sich ein beeindruckender Spaziergang durch die altehrwürdigen Straßen und Suqs
der syrischen Hauptstadt an. Dieser startete bei bestem Wetter an der Zitatelle (Burganlage). Trotz Jahrzehnte währender Bau- und Restaurierungsarbeiten gewährte uns diese keinen Einblick (mehrere Stadtführer – beginnend mit Erscheinungsjahr 1995(!) – sagten uns dies bereits voraus). Unser Streifzug durch die Jahrhunderte und in die kulturelle Vielfalt ließ uns noch in zahlreichen Moscheen, Museen und weiteren Wahrzeichen vergangener Epochen verharren.Danach versuchten wir – zunächst ohne Erfolg – etwas zum Stillen des Hungers zu finden. Gut gestärkt durch eine lokale Spezialität des handlungsfreudigen Lokalbesitzers, gönnten wir uns
Mit den sächsisch-schlesischen Gefährten aus Görlitz trafen wir uns danach zur abendlichen Erkundungstour durch die Innenstadt und der örtlichen Gaststättenszene. Diese gab uns nach langem Fußmarsch und einigem Suchen den ersehnten Genuss zweier heimatlich-bekannter Hopfenspezialitäten, die es vorwiegend nur im Christenviertel gibt.
Zuvor wurde bereits köstlich gespeist. Einigen Teammitgliedern bescherte dieser Hochgenuss jedoch - höchstwahrscheinlich - in der Nacht bzw. am nächsten Morgen einige tolle Minuten auf dem nun nicht ganz so stillen Örtchen. Aber dank den Mitgaben unseres Sponsors – der Regenbogen Apotheke – war dieses Problem kurz darauf geklärt.
Mit Musik der Militärkapelle und passendem Video des lokalen syrisch-pazifistischen Musiksenders - (gibt es jetzt auch als Klingelton) - ließen wir uns darauffolgend in den Schlaf wiegen …
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